Hier gibt es schon mal ein paar Bilder, Spielbericht und ein Wort des Dankes vom Trainer folgen noch...
stehend, vlnr.: Cord-Peter Lattmann, Gunnar Eckert, Thorsten Kollat, Dirk Oldenburg, Diethard Uebel, Torsten Staps
halb liegend, vlnr.: Thorsten Grevsmühl, Peter Schulz, Jens Stapelfeldt
Mit einer neuformierten Mannschaft ging es nach Essen. Mit Schulle, Locke, Thoddel, Didi und Fliege
war nur noch eine Rumpftruppe aus dem Erfolgsteam der letzten Jahre dabei. Doch die Verstärkung
kann sich sehen lassen. Mit Cordi, Olde, Stapsi und Gunnar haben wir doch Leute mit, sagen wir mal
Internatserfahrung dabei. Man hat Volleyball von der Piecke auf gelernt. Leider konnten wir in diesem Jahr
nicht das große Plus verbuchen, eine komplett eingespielte Mannschaft zu sein. Entsprechend war die
Zielstellung auch etwas verhaltener, das Halbfinale sollte auf jeden Fall erreicht werden.
Vorrunde:
Hildesheim hatte man so gar nicht auf dem Zettel. Dazu kamen dann noch ein paar mehr Unsicherheiten, und schon
ging das Auftaktspiel 1:2 verloren. Hatten wir uns so nicht vorgestellt. Danach der letztjährige Viertelfinalist
Helios Berlin. Der 2:1 - Sieg war auch alles andere als souverän. Schwächen in der Abstimmung traten
gnadenlos zu Tage. Aber das Viertelfinale war erreicht. Nicht schön, aber wichtig.
Viertelfinale:
Schwabing war dieses Jahr mit dezimierter Truppe da, fehlten doch einige verletzungsbedingt. Als Finalist
im letzten Jahr hatte man sich aber sicher viel vorgenommen. Der erste Satz ging verloren. Dann schwanden bei
beiden Mannschaften die Kräfte. Wir konnten beide Sätze gewinnen. Man merkte, daß es mit der
Abstimmung langsam besser wurde, besonders auf der 3. So konnte Gunnar schon mal den einen oder anderen gucken lassen.
Ein glückliches Händchen im Block und ein paar Bälle mehr in der Abwehr haben gereicht, um etwas
besser ins Spiel zu kommen. Und wenn man dann noch im Aufschlag 2 unkriegbare Netzroller in Folge hinkriegt (23. und 24. Punkt),
kanndoch eigentlich nichts mehr passieren. Glückwunsch Schulle, kann man das üben?
Halbfinale:
Gegen Rotation Prenzlauer Berg Berlin gab es nicht viel zu bestellen. Sehr kompakte, super eingespielte Mannschaft. Hatten
wir in den letzten Jahren auch so, jetzt müssen wir wieder dran arbeiten.
Spiel um Platz 3:
Gegen Reudnitz war es klarer, als man es vermuten durfte. Aber nach dem unglücklichen Ausscheiden gegen Rohrbach kam
seitens der EX-Leipziger nicht mehr viel Gegenwehr. So war es nicht mehr das grosse Volleyballspiel von beiden Seiten. Für uns
aber wenigstens ein ordentlicher Abschluß.
Wenn wir die Truppe so zusammenhalten können, kann vielleicht auch mal wieder mit einer Meisterschaft liebäugeln. Aber die
Leistungsdichte ist bei den Senioren 1 sehr hoch gewesen, wird also nicht leichter, man wird ja auch nicht jünger.
Norddeutsche Senioren-Meisterschaften 06.04.2003
...wieder mal in Greifswald.
stehend, vlnr.: Dirk Oldenburg, Diethard Uebel, Torsten Staps, Thorsten Kollat
knieend, vlnr.: Axel Schröder, Jens Stapelfeldt, Petr Schulz, Thorsten Grevsmühl
Der Nachwuchs hat etwas weiter zu fahren, aber dafür doch hoffentlich 'ne Menge Spass....
...Das mit dem Spass hat sich bewahrheitet. Mit einer neuformierten Mannschaft konnten wir uns für das Finale,
welches diesmal in Essen stattfindet, qualifizieren.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. So auch unser kleiner Ausflug in den
"fernen Osten".
Schon mal vorab,
danke Greifswald.
Sportlich war es schon erstmal erfolgreich. Nach den Hamburger Meisterschaften konnten wir jetzt
mit Dirk Oldenburg noch einmal eine Verstärkung vermelden. Das Niveau war schon deutlich höher
als bei den Hamburger Meisterschaften in Norderstedt.
Das Auftaktmatch gegen den Ausrichter, die Greifwalder "Sängerknaben", gab es zunächst
nicht die grosse sportliche Herausfolderung. Trotz einer zum Vorjahr deutlich verstärkten Mannschaft
gab es für Greifswald nichts zu holen. Aus unserer Sicht war es ein Pflichtsieg. Was dann gegen Ueckermünde folgte,
war schon eine kleine Blamage. Ein Satzverlust ist nicht unbedingt ein Beinbruch, aber das tat hier nun
wirklich nicht not. Das Halbfinal gegen Wilster war dann jedoch wieder eine deutliche Angelegenheit. Geht doch,
wenn man sich ein bischen konzentriert.
Im Finale gab es dann noch mal eine überraschung. Turbine Greifswald trumpfte mächtig auf. Im ersten Satz
war es ein offener Schlagabtausch. Der Gastgeber ging, besonders im Aufschlag, ein hohes Risiko. Dazu kam eine gute
Abwehr und ein druckvoller Angriff. Mit dem Glück des Tüchtigen konnten sie uns schon Probleme bereiten.
Bis zum 20:20 konnte sich kein Team wirklich absetzen, am Ende konnten wir den Satz doch mit 25:21 für uns entscheiden.
Das war schon ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns bei den Deutschen in Essen erwarten wird.
Im 2. Satz ging bei Greifswald nichts mehr, viele Fehler. Der Satz ging recht deutlich an uns, ich weiß aber nicht
mehr, wie.
Die Norddeutsche Meisterschaft war perfekt.
Gruppe 1:
Wilster - SV Baltika 2:0
SV Baltika - VC Stralsund 2:0
Wilster - VC Stralsund: 2:1
1. Wilster, 2. SV Baltika, 3. VC Stralsund
Gruppe 2:
1. VCN - Greifswald 2:0
Greifswald - Ueckermünde 2:0
1. VCN - Ueckermünde 2:1
1. 1.VCN, 2. Greifswald, 3. Ueckermünde
Halbfinale:
1.VCN - wilster 2:0
Greifswald - SV Baltika 2:0
um Platz 3:
Wilster - SV Baltika 2:1
Finale:
1.VCN - Greifswald 2:0
Hamburger Senioren-Meisterschaften 08.02.2003
Senioren 1, Moorbekhalle, Norderstedt
Nach dem Wechsel der etwas älteren Herren zu den Senioren 2 sind wir mit einer neuformierten Truppe
angetreten. Der Start war erfolgreich, auch wenn das Turnier noch nicht die große Herausforderung
war.
-
1. VCN - SV Baltika, 2:0, (13,20)
- 1. Satz: keine bis wenig Gegenwehr
- 2. Satz: zu viele eigene Fehler, zu viele Punkte zugelassen
-
1. VCN - WIWA, 2:0, (17,24)
- 1. Satz: WIWA schwach, Satz sicher nach Hause gebracht
- 2. Satz: oh, oh. Sind doch in arge Bedrängnis geraten. Durch wenig Eigeninitiative den Gegner
stark gemacht. Ständig einem Rückstand hinterhergelaufen, bis zum 21:24. Dann
fehlerfrei den Satz mit 26:24 zu Ende gebracht. !!! 2002 läßt grüssen !!!
-
1. VCN - Halstenbek, 2:0, (8,15)
- 1. Satz: Null Gegenwehr
- 2. Satz: auch nicht viel besser. Die paar Punkte durch Eigenfehler zugelassen
Damit ist die Qualifikation für die Norddeutschen Seniorenmeisterschaften geschafft. Das sollte uns
Gelegenheit geben, die Mannschaft weiter zu formieren und die Leute miteinander einzuspielen.
... welche Leute eigentlich?
Diethard Uebel, Peter Schulz, Thorsten Kollat, Cord-Peter Lattmann, Jens Stapelfeldt, Torsten Staps,
Gunnar Eckert, Frank Kressin
... und Thorsten Grevsmühl, Axel Schröder, Dirk Oldenburg, Guido Stapelfeldt (Wunschdenken) und und und .....
| |
1. VCN |
Balt. |
WIWA |
Halst. |
|
|
| 1. Volleyball-Club Norderstedt |
X |
2 2:0 |
2 2:0 |
2 2:0 |
6 6:0 |
1. |
| SV Baltika |
0 0:2 |
X |
2 2:0 |
2 2:0 |
4 4:2 |
2. |
| VG WiWa |
0 0:2 |
0 0:2 |
X |
2 2:0 |
2 2:4 |
3. |
| Halstenbeker TS |
0 0:2 |
0 0:2 |
0 0:2 |
X |
0 0:6 |
4. |
|